Über 600 km Wanderwege – von der Küste bis zum mystischen Lorbeerwald
La Gomera ist eine der besten Wanderinseln Europas. Auf gut 370 km² verteilen sich über 600 km markierte Wanderwege – von leichten Küstenspaziergängen über tiefe Schluchten bis zu anspruchsvollen Aufstiegen auf die Hochebene. Die Fernwanderwege GR 131 und GR 132 durchziehen die Insel von San Sebastián de La Gomera über Vallehermoso bis ins Valle Gran Rey, dazu kommen zahlreiche PR-Rundwege. Spektakuläre Ausblicke sind auf Wanderungen auf La Gomera fast überall zu erreichen – das Gelände ist steil, die Höhenunterschiede sind groß.
Der große Vorteil: Durch das milde Klima der Kanaren kann man ganzjährig wandern. Die angenehmste Zeit liegt zwischen Oktober und Mai, wenn es nicht zu warm ist und die Vegetation nach den Winterregen in vielen Farben erstrahlt – während die Lorbeerwälder im Norden ohnehin immergrün bleiben. Wie sich die beste Reisezeit für La Gomera über das Jahr verteilt, haben wir Monat für Monat aufgeschrieben.
Startet direkt bei unseren Apartments – durch die Schlucht zum kleinen aber feinen Wasserfall im Barranco. Der Klassiker vor der Haustür.
Einer der Klassiker: steil hinauf zur Hochebene mit grandiosem Talblick, weiter durch Terrassenfelder nach Arure zum Aussichtspunkt Mirador del Santo.
2 Einstiegsmöglichkeiten.
UNESCO-Welterbe: mystischer Nebelwald mit moosbewachsenen Bäumen. Mehrere Rundwege ab El Cercado oder Laguna Grande; in der Nähe liegt der Tafelberg La Fortaleza.
Entspannter Spaziergang durch die Ortsteile des Tals bis zum Strand – ideal zum Ankommen am ersten Tag.
Die Wanderroute führt vorbei an den berühmten Felsnadeln – den Wahrzeichen La Gomeras aus Basalt-Vulkangestein.
Entlang der Nordküste mit Blick auf Teneriffa, den Teide und bei klarer Sicht bis La Palma. Grüner und feuchter als der Süden.
Ja. Bei Tageswerten zwischen 20 und 29 °C ist Wandern das ganze Jahr möglich – am angenehmsten von Oktober bis Mai, wenn die Sommerhitze ausbleibt. In den Höhenlagen des Nationalparks ist es spürbar kühler und feuchter als unten im Tal, eine leichte Jacke gehört auch im Winter in den Rucksack.
Für die Hauptwege nein – sie sind gut markiert. Geführte Touren werden im Valle Gran Rey angeboten und lohnen sich für abgelegenere Routen oder wenn ihr interessante Geschichten über die Insel und die Vegetation erhalten möchtet.
La Calera – El Guro – La Playa. Kaum Höhenmeter, schöne Ausblicke und jederzeit abbrechbar, weil der Weg durch bewohntes Gebiet führt. Eine gute erste Runde, um ein Gefühl für das Tal zu bekommen. Ein Wanderführer als Buch listet weitere einfache Strecken auf.
Ja – die Wasserfall-Wanderung beginnt am Fuß unseres Hauses, Ihr müsst also nicht erst irgendwohin fahren. Auch der Aufstieg Richtung La Mérica startet in Laufweite. Das ist einer der Gründe, warum viele Wanderer bei uns bleiben: morgens loslaufen, ohne vorher ins Auto zu steigen.
Unsere Apartments liegen direkt am Einstieg zur Wasserfall-Wanderung.