Die kleine Kanareninsel für Naturliebhaber, Wanderer und Ruhesuchende
La Gomera ist die zweitkleinste kanarische Insel und liegt mitten im Atlantischen Ozean. Man sagt, hier herrscht das beste Klima der Welt: Das subtropische Wetter hält die Temperaturen ganzjährig so angenehm, dass man sowohl im Meer baden als auch in den Bergen wandern kann. Selbst im Winter.
Von Teneriffa etwa 30 km entfernt, erreicht man die Insel La Gomera mit der Fähre oder dem Flugzeug. Der immergrüne Norden wird dank feuchter Passatwinde bewässert, der Süden bietet ganz viel Sonnenschein – nicht umsonst nennt man sie die grüne Perle der Kanaren.
La Gomera ist Urlaub für die Augen. Nahezu hinter jeder Abbiegung verbirgt sich ein neuer grandioser Eindruck: eine Schlucht, ein malerisches Dorf, die Zwillingsfelsen Roques de San Pedro, Bananenplantagen bis hinunter zum Meer.
Was so viele Menschen dazu bringt, immer wieder nach La Gomera zu reisen? Die Insel hat einen völlig anderen Lebensrhythmus. Hier wird gearbeitet, um zu leben – und nicht umgekehrt. Poco a poco…
Ganzjährig angenehme Temperaturen. Sonne tanken im Winter. Perfekt zum Wandern und Baden.
Auf La Gomera wachsen die meisten Palmen aller Kanaren-Inseln. Sie sind ein Wahrzeichen und stehen unter Naturschutz.
Der höchste Berg der Insel. Bei klarer Sicht sieht man Teneriffa, La Palma und El Hierro. Der Garajonay Nationalpark ringsum ist UNESCO-Welterbe.
UNESCO-Welterbe mit dem ältesten Lorbeerwald Europas. Mystischer Nebelwald mit moosbewachsenen Bäumen.
Ganzjährig, früh starten
Gewaltige Basaltsäulen an der Nordküste, die wie Orgelpfeifen aussehen – daher der Name Los Organos. Nur vom Boot aus zu sehen; Touren starten in Vueltas oder Playa de Santiago und begegnen unterwegs oft Walen und Delfinen.
Die Pfeifsprache der Insel – UNESCO immaterielles Kulturerbe. Wird an den Schulen unterrichtet.
Die Inselhauptstadt San Sebastián mit dem Turm Torre del Conde, der Casa de Colón, der Iglesia de la Asunción und dem Hafen, von dem Kolumbus aufbrach.
Papas arrugadas mit Mojo, Almogrote, Palmhonig und frischer Fisch zu unschlagbaren Preisen.
Valle Gran Rey – das Tal des großen Königs –, San Sebastián, Vallehermoso, Agulo und Hermigua: jedes Dorf mit eigenem Charakter.
Mild und sonnig an der Südwestküste. Hauptreisezeit für alle, denen es zu Hause zu ungemütlich wird.
Luft 20–22 °C · Wasser 18–20 °C
Unsere Lieblingszeit: alles blüht und ist grün. Ideal zum Wandern.
Luft 22–24 °C · Wasser 18–19 °C
Warm, durch den Passat meist nicht drückend. Einzelne heiße Tage möglich. Beste Badezeit.
Luft 26–29 °C · Wasser 20–22 °C
Warmes Meer, weniger Betrieb. Sehr angenehm für längere Aufenthalte.
Luft 24–28 °C · Wasser 21–23 °C
Monat für Monat: Dezember, Januar und Februar liegen bei 20 bis 22 °C Luft und 18 bis 20 °C Wasser – mild und an der Südwestküste am sonnigsten. März, April und Mai bringen 22 bis 24 °C, und das Tal ist so grün wie sonst nie im Jahr. Juni, Juli und August sind mit 26 bis 29 °C die wärmsten Monate, durch den Passatwind aber selten drückend. September, Oktober und November liegen bei 24 bis 28 °C und haben mit 21 bis 23 °C das wärmste Meer des Jahres. Das sind Durchschnittswerte: Einzelne Phasen fallen wärmer aus, im Januar und Februar kann es auch mal kühler werden. Gemessen an einem deutschen Winter bleibt es trotzdem mild.
Über Teneriffa. Ihr fliegt nach Teneriffa Süd (TFS), fahrt in gut 20 Minuten zum Hafen Los Cristianos und setzt in 50 bis 60 Minuten nach San Sebastián de La Gomera über. Einen internationalen Flughafen hat die Insel nicht. Wie lang der Anreisetag wird, hängt vor allem von der Wartezeit auf die Fähre ab. Alle Schritte mit Zeiten und Kosten stehen auf unserer Anreise-Seite.
Mild und über das Jahr erstaunlich ausgeglichen. Die Lufttemperatur liegt zwischen 20 und 29 °C, das Meer zwischen 18 und 23 °C. Ausreißer gibt es in beide Richtungen: Bei Kalima – warmem Wind mit feinem Sand aus der Sahara – wird es für ein paar Tage spürbar wärmer und diesig, im Januar und Februar kann es umgekehrt auch mal kühler sein. Verglichen mit einem deutschen Winter bleibt es trotzdem warm. Im Norden ist es grüner und feuchter, im Süden und im Valle Gran Rey trockener und sonniger.
Mild und meist sonnig. Im Februar liegt die Luft tagsüber bei 20 bis 22 °C, das Meer bei 18 bis 20 °C – einzelne Tage können wärmer oder kühler ausfallen. Der Norden der Insel ist grüner und feuchter, das Valle Gran Rey im Südwesten deutlich trockener. Zum Wandern ist der Monat einer der angenehmsten im Jahr.
Warm, mit dem wärmsten Meer des Jahres. Im November liegt die Luft bei 24 bis 28 °C, das Wasser bei 21 bis 23 °C. Gleichzeitig ist deutlich weniger Betrieb als im Sommer. Bei uns beginnt im Oktober die Hauptsaison, die bis Ostern läuft.
Von Juni bis August. Dann liegt die Lufttemperatur bei 26 bis 29 °C, das Meer bei 20 bis 22 °C – einzelne Tage können deutlich darüber liegen. Innerhalb der Insel ist der Südwesten am wärmsten und trockensten, das Valle Gran Rey liegt genau dort. Der Norden bleibt grüner und feuchter.
Ja, viele tun das. Zwischen Oktober und Ostern liegen die Temperaturen tagsüber meist bei 20 bis 24 °C – warm genug zum Wandern, ohne die Sommerhitze. Genau in dieser Zeit liegt unsere Hauptsaison. Wer länger bleibt, braucht eine Küche, Waschmaschine und stabiles Internet; beides ist bei uns vorhanden.
Für die Insel ja. Es gibt Busse, aber der Tag richtet sich dann nach dem Fahrplan, und die Bergstraßen sind der eigentliche Reiz. Im Valle Gran Rey selbst kommt man auch zu Fuß zurecht. In der Hauptsaison von Oktober bis Ostern sollte man den Wagen früh reservieren.
Die Insel ja – der Charco del Conde in La Puntilla ist ein flacher, geschützter Familienstrand, und viele Wanderwege sind auch mit Kindern machbar. Unsere beiden Apartments sind aus Sicherheitsgründen allerdings erst ab 12 Jahren buchbar: Das Grundstück liegt am Hang und ist nicht kindersicher.
Sieben bis zehn Tage sind ein guter Richtwert – genug für mehrere Wanderungen, ein paar Strandtage und einen Ausflug in den Nationalpark. Wer die ganze Insel sehen will, plant besser zwei Wochen. Viele unserer Gäste bleiben zwei bis drei Wochen oder länger.
Über 600 km Wanderwege – die schönsten Touren ab Valle Gran Rey.
Schwarzer Vulkansand, geschützte Lagunen und wilde Buchten – vom Strand in La Playa bis zur Playa del Inglés.
Die Ortsteile von La Calera bis Vueltas, Einkaufen, Restaurants und das Leben im Tal.
Unsere Ferienwohnungen im Valle Gran Rey sind Deine Basis.